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Wie Sie es schaffen mit nur einer Kleinigkeit, einer winzigen Veränderung in Ihrer Kommunikation und Vorgehensweise, eine gewaltige positive Veränderung bei Ihren Mitarbeitern einzusteuern und zu erleben verraten wir Ihnen in folgendem Beitrag.

Ihr Mitarbeiter hat ein Ziel vorgegeben, das er im Nachhinein nicht erreicht hat. Es war konkret formuliert, vielleicht auch akzeptiert und für gut befunden und trotzdem wurde es nicht erreicht. Eine Situation aus der Praxis, die Ihnen sicher bekannt vorkommt. Natürlich interessiert uns, warum dieser Mitarbeiter entgegen allen Beteuerungen sich außerstande sah, das vereinbarte Ziel zu erreichen.

Wie oft haben Sie die Frage nach dem „Warum“, also konkret nach dem „Warum nicht“ gestellt und hatten dann irgendwie das Gefühl, dass es sich um ausreden handelte, deren Ursache des „Nicht-Tuns“ oder „Nicht-Tun-Könnens“ in der Kausalität außerhalb der gefragten Person lagen?

Rahmenbedingungen, die es verhindert haben, den Erfolg einzustreichen; andere Menschen; Kollegen; Kunden; das Wetter; die Jahreszeit die Urlaubszeit; die generelle Arbeitsüberlastung; zu wenig Zeit, um das tun zu können, was ja eigentlich und überhaupt hätte getan werden sollen.

Wenn Sie sich jetzt wieder mal schützend vor Ihre Mitarbeiter stellen, dann zeichnet Sie das aus, hilft ihnen aber im Augenblick nicht. Denn wir können sie leider nicht hören. Und doch verstehen wir sie und möchten ihnen Mut machen, Ihren Mitarbeiter gar 

nicht erst in eine derartige Situation zu bringen. Denn was passiert dabei? Ihr Mitarbeiter ist schlagartig in einer Rechtfertigungsposition, in der Konflikte vorprogrammiert sind. Diesen Konflikt werden wir vermeiden, denn er hilft weder uns, noch unserem Mitarbeiter.

Ein weiterer Gedanke wird Ihnen durch den Kopf gehen, denn Sie werden sich vielleicht wundern: „Wenn ich nicht nach dem „Warum“ fragen darf, dann habe ich doch auch keine Chance an den tatsächlichen Ursachen zu arbeiten“. Sie meinen wahrscheinlich, dass eine Rückbetrachtung letztlich auch die Möglichkeit bietet eine Analyse des Geschehenen aufzubereiten, um daraus Lösungsansätze für verändertes und somit erfolgreiches Verhalten einzuleiten.

 

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Der Gedanke ist vom Ergebnis her vollkommen richtig. Der Unterschied zwischen der von mir vorgeschlagenen Variante und der „Warum-Variante“ liegt darin, dass ich dem Mitarbeiter den Weg zur Selbstanalyse bereite, ohne eine konfrontative Vergangenheitsbewältigung einzusteuern. Lassen Sie uns direkt auf die Lösungsansätze zielen. Dabei geben wir dem Mitarbeiter die reelle Chance, ohne in eine Verteidigungshaltung geraten zu müssen, seine persönlichen Möglichkeiten der Verhaltensänderung selbstreflektierend wahrzunehmen.

Lösungsorientierung

Lassen Sie uns das an der folgenden Abbildung „Denken in Lösungen“ erklären:

Dieses verfügt über einzelne Äste, welche die Vorgehensweise einer Veränderung darstellen. Alle Veränderungen unterliegen hierbei bestimmten Prozessabläufen. Wir betrachten diese Abläufe unter Zuhilfenahme der Zeitschiene von der Vergangenheit bis zur Gegenwart und zur Zukunft.

Eine Veränderung trifft uns immer in der Gegenwart und wir wissen, dass wir Tag für Tag von einer Vielzahl von Veränderungen getroffen werden. Das nachfolgend dargestellte Frage-Antwort-Spiel wird den Sachverhalt näher verdeutlichen.

Was denken Sie, wie Menschen strukturiert sind, die sich in erster Linie auf der linken Seite des Bildes aufhalten? Und wie diejenigen, die bevorzugt die rechte Seite für ihren Tag nutzen?

„Halten Sie bitte die Begrifflichkeiten, die Ihnen hierzu einfallen einfach fest!“

Wie ansteckend beide Seiten sein können, haben Sie selbst sicher schon oft genug erlebt.

Tatsache ist, dass die Vergangenheit nicht mehr veränderbar ist. Kein Mensch auf dieser Welt hat es bisher geschafft auch nur eine Sekunde aus der Vergangenheit ungeschehen zu machen. Jetzt erscheint es doch ein Vielfaches besser auf die Dinge einzugehen, die veränderbar sind. Das ist und bleibt jeder Zeitraum ab „jetzt“. Heute können wir die Zukunft gestalten und dies in aktiver und nicht in reaktiver Weise.

Wenn Sie diese Botschaft bei Ihren Mitarbeitern adressieren können, erzeugt dies gleichzeitig Motivation und nimmt Ängste vor der Zukunft.


Tipp zur Lösungsorientierung:

„Wir alle wissen, dass wir die Vergangenheit nicht ändern können. Die Zukunft können wir hingegen gestalten.“

 

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