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Es gelingt offensichtlich den meisten Firmen nicht, Ihre Mitarbeiter emotional an sich zu binden. Jedoch ist die emotionale Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen ein wesentlicher Aspekt, der auch für die Mitarbeiterführung von Relevanz ist. Denn je höher diese Bindung ausgeprägt ist, desto größer ist die Identifikation mit dem Unternehmen, mit dessen Zielen und Werten. Folglich sollten Sie als Führungskraft ein großes Interesse an einer hohen emotionalen Bindung Ihrer Top-Leister haben.

Wenn Sie Mitarbeiter fragen, ob Ihr Management mehr ergebnis- oder mitarbeiterorientiert agiert, dann werden Sie feststellen, dass die Mitarbeiter eine mehr ergebnisorientierte Führung wahrnehmen. Im umgekehrten Fall sind Führungskräfte, besonders in der ersten Führungsebene, der Meinung, dass sie sich doch stark für die Mitarbeiter einsetzen, um deren Wohlbefinden zu sichern.

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„Wir haben renoviert, ordentliche Arbeitsbedingungen geschaffen und trotzdem hat sich ergebnistechnisch nichts verändert“, so antwortete ein Vorstand einer süddeutschen Genossenschaftsbank im Rahmen eines Führungskräftecoachings.

Der Firmenkundenleiter einer mitteldeutschen Sparkasse teilte mir innerhalb eines Führungsseminars mit, dass er lieber nach Mallorca auswandern würde, als hier zu sitzen. Diese Aussage verrät viel über die emotionale Bindung an das Unternehmen.

  • Was denken Sie, welche emotionale Bindung die Führungskraft mit seinem Unternehmen hat?
  • Welchen motivierenden positiven Einfluss hat der Firmenkundenleiter auf seine Mitarbeiter?

Wir wollen hoffen, dass dieser Einfluss nicht zu groß war, denn die Mitarbeiter bekommen automatisch mit, wenn die Führungskraft keine emotionale Bindung hat. Dies überträgt sich auch auf die Mitarbeiter.

Als Problem entwickeln sich die „inneren Kündiger“, denn diese handeln destruktiv, stacheln ihre Kollegen an und wirken in ihrer Arbeitsumgebung wie ein Energie-Staubsauger, der eine große Gefahr der Ansteckung beinhaltet.


Tipps:

  • Allen Mitarbeitern muss klar kommuniziert werden, was wir für Erwartungen haben. Für die Kommunikation der Erwartungen sind wichtige Regeln einzuhalten.
  • Werfen Sie einmal einen Blick auf die Arbeitsmittel. Eine kleine Erneuerung kann Wunder bewirken.
  • Der nötige Freiraum und die eigene Fähigkeit des Mitarbeiters versetzen ihn in die Lage, einen guten Job zu machen. Dies versetzt ihn in eine positive Emotion und spornt ihn an.
  • Lob ist Balsam für die Seele und ein exzellentes Motavations Mittel.
  • Verhalten Sie sich immer so, wie Sie selbst behandelt werden wollen.
  • Das wird der Mitarbeiter Ihnen danken und die Zusammenarbeit wird ein Erfolg – positive Emotion inbegriffen.
  • In schwierigen Phasen benötigen Ihre Mitarbeiter mehr Unterstützung denn je.
  • Der freie Meinungsaustausch führt zu einer konstruktiven Atmosphäre. Dabei werden Hochs und Tiefs gemeistert.
  • Machen Sie Ihrem Mitarbeiter klar, dass er mit seiner Zielerreichung einen Beitrag für das Ganze leistet. Dann wird er sich ganz mit dem Unternehmensziel identifizieren und positiv emotional an seine Aufgabe herangehen.
  • Betrachten Sie die freundschaftlichen Verhältnisse innerhalb Ihres Teams und fördern Sie diese. In dem täglichen Job schafft dies automatisch eine fortlaufende emotionale Bindung.

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