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statt angestoßen zu werden!

Häufig stehen Führungskräfte im typischen Spannungsfeld zwischen Ergebnisorientierung und Mitarbeiterorientierung. Von “Oben” gibt es  Ergebnis Vorgaben, die wir aus Sicht unserer Mitarbeiter auch nicht immer verstehen. Dabei treten Zielkonflikte auf, die für uns in dieser „Sandwich-Position“ eine fortlaufende Herausforderung darstellt. Wie Sie diesen Konflikt für sich lösen können erfahren Sie hier:

Da wir lösungsorientiert denken, ist es unser Ziel, beide Positionen, die „Ergebnis-Seite“ und die „Mensch-Seite“, im Blickpunkt zu haben.

Wenn Sie heute Mitarbeiter fragen, wo sie sich in Bezug auf Ergebnisorientierung und Mitarbeiterorientierung ihres Unternehmens sehen, dann haben wir die Erfahrung gemacht, dass viele aufgrund der Erfolgs- und Ergebnisvorgaben der Ansicht sind, dass ihr Unternehmen sich mehr im Bereich der Ergebnisorientierung befindet. Der Mensch tritt „gefühlt“ in den Hintergrund.

Das Management hingegen hat unseren Feststellungen zufolge oftmals eine entgegengesetzte Wahrnehmung, im Sinne von:

„Wir machen doch alles für unsere Mitarbeiter, und Druck üben wir daher gar nicht aus.“

 

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Führungskraft zu sein bietet jedoch auch eine gute Möglichkeit dafür, erfolgversprechende Veränderungsprozesse anzustoßen. Um wettbewerbsfähig zu sein, reicht es heute nicht mehr aus, nur mit zu rennen im Wettstreit der Erfolge, sondern es ist notwendig, an der Spitze voraus zu stürmen.

Sie sind der Garant für Veränderungen; Sie leiten diese in der Rolle als Führungskraft ein. Und dabei stellen Sie sicher, dass dies auch so bleibt. Das Wissen von gestern ist heute schon nichts mehr wert. Das alte Sprichwort „die Konkurrenz schläft nicht“ ist eben mehr als nur ein Slogan, um müde Geister aufzuwecken oder der Kreativitätslethargie entgegenzuwirken, sondern seit jeher ein Szenario, das Unternehmen in Bedrängnis gebracht hat, oder zumindest dafür gesorgt hat, dass andere die Lorbeeren ernten. Wie ärgerlich….

Welche Erkenntnis gewinnen wir aus den Veränderungsprozessen? Welche Manager haben die richtigen Entscheidungen getroffen? Verschiedene Publikationen befassen sich intensiv mit den Veränderungsprozessen in Unternehmen, wie die „Mäuse-Strategie“ von Johnson. Dabei werden praktische Beispiele anhand der Verhaltensweisen von Mäusen geschildert, die immer wieder neuen Wege suchen, um an ihren „geliebten Käse“ zu kommen. „Käse“ = „Erfolg“.  

Doch was ist mit den anderen Unternehmen, die ihre eigenen Chancen nicht (rechtzeitig) für sich genutzt haben? Die Klärung von Schuldfragen und das Abwälzen der Verantwortung – wie häufig genutzt – hilft hierbei nicht.

Die Beispiele haben uns gezeigt, dass gut begonnen eben doch nur halb gewonnen ist und gute Ansätze zu Ende gedacht und umgesetzt werden müssen. Es gibt übrigens nur drei Möglichkeiten erfolgreich zu sein:

  1. anfangen
  2. weitermachen
  3. daran glauben  

Lassen Sie uns die richtigen Veränderungsprozesse anstoßen und überlegen sich, für welche Veränderungen Sie persönlich die Verantwortung übernehmen wollen und besprechen mit ihren Mitarbeitern, welchen Nutzen diese Veränderung für “Mitarbeiter, Kunden und Unternehmen” haben. Machen Sie Betroffene zu Beteiligte.

In unserem brandneuen Buch erlernen Sie die exakten ersten Schritte einer frisch gebackenen Führungskraft!

Ausserdem lade ich dich herzlich ein, teil unserer facebook Gruppe: „Führungskräfte entwickeln coachen trainieren“ zu werden.

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